Graubündnerischer Baumeisterverband packt Zukunft an

Der Graubündnerische Baumeisterverband (GBV) will aus den jüngst bekannt gewordenen Verstössen gegen das Wettbewerbsrecht seine Lehren ziehen. Den Blick richtet der GBV in die Zukunft. Der Vorstand hat mit Beschluss vom 24. Mai 2018 deshalb entschieden, gegen die von der Weko auferlegten Verfahrenskosten keine Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht weiter zu ziehen. Den Fokus legt der GBV stattdessen auf die vom Schweizerischen Baumeisterverband angestossenen Verbesserungen bezüglich Einhaltung des Wettbewerbsrechts in der Baubranche.

 

Das Verfahren der Wettbewerbskommission gegen den Graubündnerischen Baumeisterverband ist eingestellt. Der GBV wurde nicht verurteilt. Die Wettbewerbskommission Weko hat dem GBV jedoch Verfahrenskosten auferlegt. Der Vorstand des Graubündnerischen Baumeisterverbandes verzichtet auf Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen diese Verfahrenskosten. Der Vorstand will den Fokus auf die Zukunft und die Erarbeitung von Verbesserungen zur Einhaltung des Wettbewerbsrechts setzen.

Der GBV begrüsst ausdrücklich das Vorgehen des Schweizerischen Baumeisterverbands SBV, der Verbesserungen für die Einhaltung des Wettbewerbsrechts erarbeiten will. An diesem Prozess wird sich der GBV aktiv beteiligen, um zukunftsgerichtet massgebliche Fortschritte zu erzielen. Angestrebt werden Instrumente wie Best-Practice-Empfehlungen und Compliance Massnahmen, die das Baugewerbe weiterbringen.

 

 

Medienkontakt:
Markus Derungs
Präsident GBV
Telefon 081 420 30 40 / 079 611 15 01
Mail: m.derungs@derungsbau.ch

Andreas Felix
Geschäftsführer GBV
Telefon 081 257 08 08 / 079 445 50 71
Mail: andreas.felix@gbv.ch

 

0 Antworten

Hinterlassen Sie eine Antwort


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. ErfBestellungliche Felder sind mit * markiert.