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Author: mleuzinger

Wahlen 2026 – ANDREAS ZINDEL

 

 

 

 

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Wahlen 2026 – CHRISTIAN FLORIN

 

 

 

 

Wahlen 2026 – JÜRG HEINI

 

 

 

 

Generalversammlung des GBV 2026

Erfolgreiche Generalversammlung des GBV 2026 in Splügen

Am 8. Mai 2026 fand die diesjährige Generalversammlung des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) in der SPELUCA Brauerei & Genusshotel in Splügen statt. Zahlreiche Mitglieder sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen teil und machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Treffen der Bündner Bauwirtschaft.

 

Die statutarischen Traktanden wurden allesamt genehmigt.

 

Für die politischen Impulse sorgte Regierungsrätin Carmelia Maissen, Vorsteherin des Departements Infrastruktur, Energie und Mobilität, die die Bedeutung einer starken und zukunftsorientierten Bauwirtschaft hervorhob. In ihrem Schwerpunktreferat ging sie auf die Bedeutung der Wasserkraft im Kanton Graubünden ein. Insbesondere auf die Herausforderungen für die Gemeinden und den Kanton im Hinblick auf die anstehenden Heimfälle verschiedener grosser Kraftwerke.

 

Einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf nationaler Ebene gab Gian-Luca Lardi, Zentralpräsident des Schweizerischen Baumeisterverbandes. Er informierte über zentrale Themen und Herausforderungen der Branche.

 

Im Anschluss an die Versammlung bot ein gemeinsamer Apéro mit Mittagessen Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Pflege des Netzwerks.

 

Maurizio Pirola, Präsident GBV

 

Andreas Felix, Geschäftsführer GBV

 

Carmelia Maissen, Regierungsrätin, Vorsteherin DIEM

 

Gian-Luca Lardi, Zentralpräsident SBV

 

Christian Simmen-Schumacher, Gemeindepräsident Rheinwald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sanierungsarbeiten an historischem Pilgerweg

Sanierungsarbeiten an historischem Pilgerweg
Die lernenden MaurerInnen der Surselva wirken bei der Instandsetzung der
Trockensteinmauern an der «Via Francisca» bei der Kapelle Sontga Gada in
Disentis/ Mustér mit

 

Chur / Disentis/Mustér – An einem historischen Ort arbeiten und einen wertvollen Beitrag
an dessen Erhaltung leisten – diese einmalige Gelegenheit bietet die Gemeinde Disentis/
Mustér den lernenden MaurerInnen der Surselva in der Woche vom 20. bis 24. April 2026.
Unter kundiger Leitung von Sep Benedetg Candinas lernen die angehenden MaurerInnen,
wie man Trockenmauern errichtet und saniert.

 

Die Arbeiten finden auf einer Teilstrecke der «Via Francisca» bei der Kapelle Sontga
Gada zwischen Disentis/ Mustér und dem Weiler Mumpé Medel statt. Der historische Pil-
gerweg, auch als «Strasse der Kaiser» bezeichnet, war einst eine wichtige Nord-Süd-Ver-
bindung in Europa und führt von Konstanz über den Lukmanierpass nach Pavia, wo er in
die «Via Francigena» mündet, die weiter nach Rom zur Grabstätte der Apostel Petrus und
Paulus führt. Auf der Teilstrecke entlang der Kapelle Sontga Gada gelangt man auch zur
«la pendenta», der 2024 eröffneten und mit einer Spannweite von 270 Metern längsten
Hängebrücke Graubündens. Der Pfad ist nur zu Fuss begehbar und ist von teilweise zer-
fallenen Trockensteinmauern eingesäumt, welche die Lernenden unter fachkundiger Lei-
tung wieder instand stellen.

 

Auf Anfrage der Gemeinde Disentis/Mustér haben die Mitglieder des Graubündnerischen
Baumeisterverbands der Surselva ihre Unterstützung zugesagt. Alle Ausbildungsbetriebe
haben ihre lernenden MaurerInnen angemeldet. Damit tragen insgesamt 15 angehende
MaurerInnen aller Ausbildungsjahre während ihres einwöchigen Einsatzes dazu bei, ein
wichtiges Kulturgut zu erhalten.

 

Der Maurerberuf bleibt ein vielseitiger und anspruchsvoller Handwerksberuf. Die Ausbil-
dung erfolgt im dualen System mit Ausbildungsbetrieb, Berufsfachschule und überbetrieb-
lichen Kursen. Im Zuge einer Bildungsreform wurde die Grundbildung in den letzten Jah-
ren modernisiert und stärker auf praxisnahe Handlungskompetenzen ausgerichtet. Die
Lehre zur Maurerin oder zum Maurer EFZ dauert drei Jahre, jene zur Maurerin oder zum
Maurer EBA zwei Jahre.

 

Zeitungsartikel La Quotidiana vom 27.04.2026

 

Bauwirtschaftsdaten 2025

Bauwirtschaft 2025  – Nach wie vor intakte Nachfrage

 

Chur, 11. Februar 2026. – Die Tätigkeit im Bauhauptgewerbe des Kanton Graubün-
den konsolidierte sich im Jahr 2025 auf dem Niveau der drei vorangegangenen
Jahre bei einem Bauvolumen von rund einer Milliarde Franken. Im Berichtsjahr be-
sonders erfreulich entwickelte sich der Wohnungsbau, während der Tiefbau etwas
an Terrain einbüsste und mit rund 48% des umgesetzten Volumens erstmals seit
längerer Zeit leicht unter dem Wert von 50% zu liegen kam. Die Budgets im öffent-
lich geprägten Tiefbau lassen allerdings den Schluss zu, dass diese Sparte ihren
hohen Stellenwert für die Bauwirtschaft im Kanton Graubünden auch in Zukunft
behalten wird. Diese Vermutung plausibilisiert sich mit den anstehenden Aufga-
ben beim Unterhalt der Infrastruktur von Schiene, Strasse, Schutzbauten und dem
Zubau von Anlagen zur Energieerzeugung. Mehr Sorgen als die Nachfrage – wel-
che mittelfristig gesichert erscheint – bereitet der Branche die abnehmende Ver-
bindlichkeit der fristgerechten Projektrealisierung. Nicht selten werden Projekte,
bei denen die Aufträge vergeben sind und die Auftragnehmer mitten in der Ar-
beitsvorbereitung stecken, wegen Einsprachen, Projektänderungen oder Finanzie-
rungsüberlegungen verschoben. Diese Situation macht die Ressourcenplanung in
den Unternehmungen sehr anspruchsvoll. In der Regel steht einem kurzfristig ver-
schobenen Projekt nicht sogleich ein gleichwertiges «Ersatzprojekt» zur Verfü-
gung, bei welchem das disponierte Personal und die vorgesehenen Maschinen
und Geräte eingesetzt werden können. Mit rund 10% der Wertschöpfung das Bau-
hauptgewerbe eine wichtige Stütze der Bündner Volkswirtschaft. Für das laufende
Jahr 2026 erwartet die Branche eine ähnliche Nachfragesituation wie im vergange-
nen Jahr.

 

gesamte Medienmitteilung: 

 

Medienmitteilung Bauwirtschaftsdaten 2025

 

Achtung, fertig, Baustelle- Beitrag in der Engadiner Post vom 07.04.2026

In den meisten Gemeinden der Region beginnt heute Dienstag die Bauhauptsaison. Dies gilt neben dem Hochbau insbesondere auch für den Strassenbau. Hier vermeldete das Tiefbauamt Graubünden kürzlich, dass während der diesjährigen Bausaison auf dem 1360 Kilometer langen Kantonsstrassennetz insgesamt 128 Baustellen geplant sind, knapp 50 Baustellen weniger als im Vorjahr. An 67 Baustellen werden auch heuer wieder Lichtsignalanlagen eingerichtet, um die Infrastrukturarbeiten möglichst zügig und für alle Beteiligten sicher durchzuführen zu können.

Baustellen im Hoch- wie auch im Tiefbau fordern Bauarbeiter, Verkehrsteilnehmende sowie Anwohnerinnen und Anwohner gleichermassen und stellen bei allen Beteiligten oft auch die Geduld auf die Probe. Sowohl das Tiefbauamt Graubünden wie auch Maurizio Pirola, St. Moritzer Bauunternehmer und Präsident des Graubündnerischen Baumeisterverbands (GBV), rufen daher zu gegenseitigem Verständnis und Rücksichtnahme auf. (ganzer Artikel)

 

Beitrag in der Engadiner Post vom 07.04.2026

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernende MaurerInnen und BaupraktikerInnen üben in Landquart

Medienmitteilung

 

Letzter Feinschliff vor der Abschlussprüfung
Bündner Maurerlernende bereiten sich in Landquart auf das Qualifikationsverfahren vor

 

Chur / Landquart – Kurz vor dem Qualifikationsverfahren holen sich angehende Maurerinnen und Maurer aus Graubünden den letzten Feinschliff für ihre Abschlussprüfung. Im Rahmen eines Vorbereitungskurses des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) trainieren sie in Landquart unter realistischen Prüfungsbedingungen.

 

Insgesamt 32 Kandidaten – vier Maurer EBA und 28 Maurer EFZ – stellen sich im Frühsommer 2026 dem Qualifikationsverfahren (QV). Um den Lernenden und ihren Ausbildungsbetrieben eine letzte Standortbestimmung zu ermöglichen, organisiert der Graubündnerische Baumeisterverband seit mehreren Jahren einen speziellen Vorbereitungskurs.

 

Der sogenannte QV-Vorkurs findet dieses Jahr vom 11. bis 25. März 2026 auf dem Areal der Ziegelei Landquart AG statt. Unter Anleitung von Kursinstruktor Fabrizio Grillo simulieren die Lernenden typische Aufgaben der Abschlussprüfung.

 

Der Vorbereitungskurs bietet den angehenden Berufsleuten eine wichtige Standortbestimmung. Sie erhalten eine Rückmeldung zu ihren praktischen Fähigkeiten und erkennen, wo bis zur Abschlussprüfung noch Verbesserungspotenzial besteht – etwa bei der Arbeitsorganisation, der Präzision oder der Einhaltung der vorgegebenen Zeit.

 

Das Angebot wird von Lernenden und Ausbildungsbetrieben sehr geschätzt: 30 der 32 Kandidaten nutzen in diesem Jahr die Möglichkeit, sich in Landquart gezielt auf das Qualifikationsverfahren vorzubereiten.

 

Der Maurerberuf bleibt ein vielseitiger und anspruchsvoller Handwerksberuf. Die Ausbildung erfolgt im dualen System mit Ausbildungsbetrieb, Berufsfachschule und überbetrieblichen Kursen. Im Zuge einer Bildungsreform wurde die Grundbildung in den letzten Jahren modernisiert und stärker auf praxisnahe Handlungskompetenzen ausgerichtet. Die Lehre zur Maurerin oder zum Maurer EFZ dauert drei Jahre, jene zur Maurerin oder zum Maurer EBA zwei Jahre.

 

Zeitungsartikel Büwo vom 01.04.2026

 

 

 

Bündner Baumeister Ausgabe 1/26

Bündner Baumeister Magazin 1/2026

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

Jahresbericht 2025

Der Jahresbericht des GBV 2025 steht aktuell zur Einsicht bereit

 

Jahresbericht GBV 2025

 

 

Statistik zu Baubewilligungen: Das sagen die Bündner Baumeister dazu

Eine Auswertung zeigt: Graubünden erteilt Baubewilligungen schneller als viele Kantone. Dennoch beobachten der Baumeisterverband die aktuellen Entwicklungen mit Sorge.

 

 

Zum Bericht in der Südostschweiz vom 10. Februar 2026

 

 

 

Informationen Grenzgängerabkommen Schweiz-Italien

Rund 11 000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger – überwiegend aus Italien – arbeiten heute in unserem Kanton, insbesondere in Südbünden. Seit 2010 hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt.

 

Das neue Grenzgängerabkommen mit Italien, das seit 2024 in Kraft ist, hat bei Arbeitgebern sowie bei italienischen Arbeitnehmenden zahlreiche Fragen aufgeworfen. Für neue Grenzgängerinnen und Grenzgänger bringt das Abkommen insbesondere eine höhere Steuerbelastung mit sich, was die Rekrutierung für Betriebe teilweise erschwert.

 

Der Bündner Gewerbeverband (BGV) hat das Thema aufgegriffen und auf seiner Webseite sowie in einem Merkblatt die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Die Mitglieder des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) sind über den GBV auch Mitglied des BGV und haben über die nachfolgenden Links uneingeschränkten Zugang zu diesen Informationen:

 

Merkblatt vom Bündner Gewerbeverband

 

 

 

 

Baustellen im Tiefbau stehen bis Mitte Januar still – Beitrag in der Südostschweiz vom 22.12.2025

 

Beitrag in der Südostschweiz vom 22. Dezember 2025

 

 

Südostschweiz vom 22. Dezember 2025

 

 

 

 

Fachtagung Bauen 2026 – BGV Event Dienstag, 3. Februar 2026, 13.30 – 18.30 Uhr, GKB-Auditorium Chur

 

 

Die Baubranche hat für die Bündner Wirtschaft eine hohe Bedeutung. Um den fachlichen Austausch zu stärken und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche zu fördern, organisiert der Bündner Gewerbeverband erstmals die Fachtagung «Bauen Graubünden». Der Graubündnerischer Baumeisterverband ist Presenting Partner dieser Veranstaltung. Der Anlass richtet sich an Unternehmen, Fachleute, Behörden und weitere an Bauthemen interessierte Personen und ist kostenlos. Im Anschluss findet ein Netzwerkapéro statt.

Der Anlass findet am 3. Februar 2026 nachmittags im GKB-Auditorium Chur statt und widmet sich dem Thema «Innovationen am Bau: Lösungen für die Zukunft». Im Mittelpunkt stehen inspirierende Inputreferate, kompakte Praxisbeispiele, vertiefende Gespräche sowie eine Podiumsdiskussion. Die Tagung soll Einblicke in neue Technologien, Prozesse und zukunftsweisende Lösungen der Baubranche vermitteln und den Austausch innerhalb der Bündner Bauwirtschaft stärken. Moderiert wird der Anlass von Melanie Salis.

 

 

Link zur Anmeldung auf der Homepage – Bündner Gewerbeverband

Andreas Felix Presse

Klartext – Gastkommentar BT 15.12.2025

Darum hat Bauen Zukunft in Graubünden

 

 

Bündner Tagblatt vom 15. Dezember 2025

 

 

 

 

Bündner Baumeister Ausgabe 3/25

Bündner Baumeister Magazin 3/2025

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

Terminkalender 2026

Ideologische Initiative gefährdet Unternehmensnachfolgen

Am 30. November 2025 gelangt die Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)» zur Abstimmung. Der Graubündnerische Baumeisterverband lehnt die Initiative entschieden ab. Die ideologisch motivierte und verlockend verpackte Vorlage gefährdet die Unternehmen bei Nachfolgeregelungen und Generationenwechseln bis weit in die KMU-Wirtschaft hinein in ihrer Existenz.

 

Zur Medienmitteilung

 

Beitrag Engadiner Post vom 25.10.2025

 

 

 

 

«Gewerkschaften gefährden das Bauhauptgewerbe»

Seit Anfang Juli sind die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe in vollem Gange. Wie üblich bei solch wegweisenden Verhandlungen schiessen die Gewerkschaften mit ihren Forderungen weit über das Ziel hinaus.

 

Artikel SBV

 

Leserbrief in der Engadiner Post

 

Leserbrief Bündner Tagblatt Schweiz

 

 

 

 

Sonderausgabe “Bauen Graubünden” – Bündner Gewerbeverband

Das Bauhauptgewerbe hat die Krisen gemeistert – Bericht aus dem Magazin “Bauen Graubünden” Herausgeber Bündner Gewerbeverband

 

Hier geht’s zum Artikel

 

 

 

 

Bündner Baumeister Ausgabe 2/25

Bündner Baumeister Magazin 2/2025

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

Andreas Felix Presse

Klartext – Gastkommentar BT 24.07.2025

Immer wieder Sommer – Gastkommentar von Andreas Felix über die Bauarbeiten im Sommer

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Berufsabschlüsse 2025

Herzlichen Glückwunsch!

 

45 junge Bündner und Bündnerinnen haben diesen Sommer ihre Ausbildung in einem Bauberuf als MaurerIn, BaupraktikerIn, StrassenbauerIn, GleisbauerIn oder Industrie- und UnterlagsbodenbauerIn erfolgreich abgeschlossen. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

 

Die erfolgreichen Berufsabsolventen von heute sind die zukünftigen Baukader und Kompetenzträger der Bündner Bauwirtschaft. Ihnen eröffnen sich hervorragende Perspektiven für die berufliche Weiterentwicklung. Denken wir nur an den Bedarf nach neuen Wohnungen in verschiedenen Regionen unseres Kantons oder an die Erneuerung unseres veralteten Gebäudeparks, welcher den modernen Ansprüchen an die Funktionalität und die Energieeffizienz nicht mehr zu genügen vermag. Denken wir aber auch an die Substanzerhaltung der wertvollen Infrastrukturen von Schiene, Strasse und Telekommunikation oder an die zunehmende Bedeutung der zahlreichen Schutzbauten gegen verschiedenste Formen von Naturgefahren, welche im Zuge des Klimawandels gerade in unserem Gebirgskanton stark an Bedeutung gewonnen haben. Und nicht zuletzt denken wir an die Umsetzung der Energiestrategie 2025 des Bundes, welche ohne Bauinvestitionen in verschiedene Anlagen zur nachhaltigen Energieproduktion nicht zu stemmen ist. Alles in allem hervorragende Aussichten für gut ausgebildete und engagierte Baufachleute. Oder anders gesagt: «Zukunft schaffen – Bündner Baumeister».

 

Die erfolgreichen Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie hier:

Erfolgreiche Abschlüsse QV 2025

 

Impressionen der Abschlussfeiern in Ilanz und Chur

 

M. Casaulta und R. Lima Martins (v.l.n.r)

 

C. Müller, L. M. Schmed, R. Da Silva Oliveira, L. Cardoso Barradas, J. Da Sacco, M. Pirola (v.l.n.r.)

 

 

R. Theiler, Elias Kramer, M. Pirola (v.l.n.r.)

 

R. Theiler, R. E. Barbeiro Neves, M. Pirola (v.l.n.r.)

 

Erfolgreiche MaurerIn EFZ

 

R. Theiler, F-T. Catana, L. Blumer, M. Furger, C. Meier, G.-A. Ryffel, D. Deplazes, M. Pirola (v.l.n.r.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lernende Maurer und Baupraktiker sichern Burgruine Solavers in Seewis

Letzte Chance: Lernende Maurer und Baupraktiker sichern Burgruine Solavers in Seewis – Kurs findet zum letzten Mal statt

 

Chur, 26. Juni 2025 – Rund 70 angehende MaurerInnen und BaupraktikerInnen
arbeiten diesen Frühling und Sommer an einem aussergewöhnlichen Lernort: der Burgruine Solavers in Seewis. Im Rahmen eines überbetrieblichen Kurses (üK) des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) lernen sie vor Ort den professionellen Umgang mit Naturstein und leisten gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der historischen Ruine.

Der Kurs dauert vom 14. April bis 11. Juli 2025 und wird von den erfahrenen Instruktoren Pascal Zbinden und Christoph Mathis geleitet.

 

Ausbildung am echten Objekt – mit Tradition und Verantwortung

Der üK Natursteinmauerwerk wurde in Graubünden ins Leben gerufen, weil das Kantonsgebiet über besonders viele historische Bauwerke und Burgruinen verfügt, deren Erhalt praktische wie finanzielle Herausforderungen darstellt. Statt rein theoretischer Ausbildung wird hier Handwerk direkt am historischen Objekt vermittelt – praxisnah, relevant und bleibend.

Bereits seit 1996 führt der GBV diese überbetrieblichen Kurse mit Fokus auf Natursteinmauerwerk durch – stets an denkmalgeschützten Objekten in Graubünden. Der Kurs 2025 auf Solavers bildet den Abschluss dieser langen Erfolgsgeschichte.

 

Rückblick auf 30 Jahre Natursteinkurse:

1996 & 1998: Ruine Campi, Sils i. D.

2000: Ruine Jörgenberg, Waltensburg

2002, 2004, 2006: Ruine Belfort, Brienz

2008, 2010, 2018: Ruine Tschanüff, Ramosch

2012, 2014, 2016: Ruine Castels, Putz

2021: Stall Jägerhaus, Schluein

2023: Ruine Solavers, Seewis (1. Etappe)

2025: Ruine Solavers, Seewis (2. Etappe)

 

3’500 Stunden für die Burgruine Solavers

Die Lernenden führen in rund 3’500 Arbeitsstunden verschiedene Sanierungsarbeiten an der stark verwitterten Burgruine durch. In der ersten Etappe 2023 wurde die Krone der Schildmauer saniert. In der zweiten Etappe werden unter anderem der Torbogen des Hauptzuganges zum Ruinenareal gesichert und die Mauerkrone der sich auf dem Ruinenareal befindlichen Kapelle saniert. So wird die alte Mauerkrone der Kapelle vorsichtig abgetragen, das Mauerwerk mit sorgfältig ausgewählten Natursteinen neu aufgebaut und verfugt. Auch die richtige Mörtelrezeptur und traditionelle Techniken werden vermittelt – praxisnah und authentisch.

 

Partner aus Bildung, Architektur und Gemeinde

Die Gemeinde Seewis ist Bauherrin und übernimmt die Kosten für Baustelleninstallation, Baumaterialien, Bauleitung sowie Verpflegung und Unterkunft der Lernenden. Die architektonische Fachbegleitung liegt beim Architekturbüro Gabriela Güntert, Zürich. Der GBV trägt die Kosten für die Instruktion.

 

Lehrlingsausbildung mit Tiefgang

Im Rahmen der trialen Berufslehre erfolgt die Ausbildung durch drei Partner:

Die Berufsschule vermittelt theoretische Grundlagen (Fachzeichnen, Baustoffkunde, etc.).

Die überbetrieblichen Kurse (üK) geben praktische Einführungen in Kerntechniken.

Die Lehrbetriebe vertiefen das Wissen auf der Baustelle im Berufsalltag.

Der überbetriebliche Kurs Natursteinmauerwerk ist ein eindrückliches Beispiel für diese enge Verzahnung und den regionalen Bezug.

 

 

 

 

Generalversammlung des GBV 2025

Erfolgreiche Generalversammlung des GBV 2025 in Chur

Am 2. Mai 2025 fand die diesjährige Generalversammlung des Graubündnerischen Baumeisterverbandes (GBV) im Hotel Marsöl in Chur statt. Rund 90 Mitglieder sowie Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen teil und machten die Veranstaltung zu einem gelungenen Treffen der Bündner Bauwirtschaft.

Die statutarischen Traktanden wurden allesamt gutgeheissen.

Die Begrüssungsrede wurde vom Churer Stadtpräsidenten Hans Martin Meuli gehalten. Für inhaltliche Impulse sorgten hochkarätige Beiträge: Der Kantonsbaumeister Andreas Kohne unterstrich in seiner Rede die Bedeutung einer vorausschauenden, verantwortungsbewussten Bauwirtschaft.

Bernhard Salzmann, Direktor des Schweizerischen Baumeisterverbands, informierte über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen auf nationaler Ebene, insbesondere im Bereich der Berufsbildung und des Arbeitsmarktes.

Ein besonderer Höhepunkt war das Gastreferat von Bernhard Schär, ehemaliger Sportredaktor bei Radio SRF, der unter dem Titel „Parallelen Spitzensport – Bauwirtschaft“ spannende und motivierende Einsichten vermittelte.

Beim anschliessenden Apéro und Mittagessen im Restaurant des Hotel Marsöl bot sich Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.

Maurizio Pirola, Präsident GBV

 

Ehrung des Eidg. dipl. Baumeister 2024
Maurizio Pirola (li) Simon Ludwig (mi) und Andreas Felix (re)

 

Andreas Kohne, Kantonsbaumeister GR

 

aufmerksame Zuhörende

 

 

Sicherheitsparcours 2025 – Ein klares Bekenntnis zur Arbeitssicherheit.

Chur, 15. Mai 2025. – Das Bauhauptgewerbe setzt die Auflagen an die Unternehmungen bezüglich Arbeitssicherheit mittels einer Branchenlösung (sicuro) um. Den Schulungsauftrag nimmt der graubündnerische Baumeisterverband (GBV) mit Unterstützung der Suva und der PBK Bau Graubünden war. Den Sicherheitskurs 2025 in Chur besuchen rund 250 Teilnehmer.

 

Praxisübungen


Theorie

 

Praxisbeispiel anhand eines Modell

 

Praxisbeispiel

 

GBV Medienmitteilung Parcours für Arbeitssicherheit Sipa

Jahresbericht 2024

Der Jahresbericht des GBV 2024 steht aktuell zur Einsicht bereit

 

Jahresbericht GBV 2024

 

 

Bündner Baumeister Ausgabe 1/25

Bündner Baumeister Magazin 1/2025

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

Bauwirtschaftsdaten 2024

Bauwirtschaft 2024 mit guter Auslastung

 

Chur, 26. Februar 2025. – Die Bautätigkeit im Kanton Graubünden stieg im Baujahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um +3.1% an. Nach den Verwerfungen im Umfeld der Corona-Pandemie konsolidierte sich die Bauwirtschaft damit im langjährigen Vergleich auf dem soliden Niveau von rund einer Milliarde Franken. Einen wesentlichen Beitrag zur stabilen Nachfrage leistete der Tiefbau. Sein Anteil an der Bautätigkeit erreichte 2024 wieder rund 55%, nachdem er im Vorjahr vorübergehend auf 50% gesunken war. Der öffentlich geprägte Tiefbau behält damit seinen hohen Stellenwert für die Bauwirtschaft im Kanton Graubünden. Das dürfte sich in Anbetracht der künftigen Aufgaben beim Unterhalt der Infrastruktur von Schiene, Strasse, Schutzbauten und dem Zubau von Anlagen zur Energieerzeugung nicht ändern. Entscheidend bleibt, dass die im Tiefbau vornehmlich öffentlichen Bauherren ihre Verantwortung wahrnehmen und die Bauprojekte rechtzeitig erarbeiten, ausschreiben und zeitgerecht vergeben. Die feststellbare Tendenz zunehmender Einsprachen, auch gegenüber politisch unbestrittenen Projekten, stellt allerdings für die Bauherrschaften eine zusätzliche Herausforderung bei der Ausschöpfung der Jahresbudgets dar. Die Bauwirtschaft leistet einen Beitrag von rund 10% an die Wertschöpfung der Bündner Volkswirtschaft. Für das laufende Jahr 2025 erwartet die Branche eine ähnliche Nachfragesituation wie im vergangenen Jahr.

 

gesamte Medienmitteilung: 

 

Medienmitteilung Bauwirtschaftsdaten 2024

 

Statistiken 2024 Bauwirtschaft Jährlich

 

Beitrag Radio Grischa vom 28.02.2025

 

Beitrag Bündner Tagblatt vom 01.03.2025

 

Sendung Rondo – TSO vom 28.02.2025

“Weil man am Abend sieht, was man gearbeitet hat” – Bericht Südostschweiz vom 17.02.2025

 

 

Bericht in der Südostschweiz vom 17.02.2025

 

Andreas Felix Presse

Klartext – Gastkommentar Bündner Tagblatt vom 17.12.2024

Ein persönlich gefärbter Rückblick – Gastkommentar von Andreas Felix

 

Bericht als PDF

Terminkalender 2025

Bündner Baumeister Ausgabe 3/24

Bündner Baumeister Magazin 3/2024

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

Bündner Baumeister Ausgabe 2/24

Bündner Baumeister Magazin 2/2024

Artikel in Italienisch

Artikel in Romanisch

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